Teil der europäischen Augenheilkunde zu sein bedeutet nicht nur, Veränderungen zu verfolgen, sondern unmittelbar am fachlichen Dialog beteiligt zu sein, in dem die Zukunft unseres Fachgebiets entsteht.
Professorin Oksana Vitovska, Medizinische Direktorin und wissenschaftliche Beraterin der Deutschen Augenklinik, nahm am Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft DOG 2026 in Berlin teil — einer der wichtigsten Fachveranstaltungen der europäischen Augenheilkunde.

Im Rahmen des wissenschaftlichen Programms hielt Professorin Vitovska einen Vortrag und stellte die ukrainische Erfahrung einem internationalen Publikum vor. Ihr Vortrag „From Germany to Ukraine and Back: Two Centuries of Ophthalmic Exchange“ („Streifzug durch die Geschichte der Augenheilkunde in der Ukraine“) fand im Ophthalmohistorischen Symposium der Julius-Hirschberg-Gesellschaft statt.

Zugleich bot der Kongress eine wichtige Gelegenheit für Begegnungen und fachlichen Austausch mit führenden deutschen und europäischen Experten. Die langjährigen beruflichen Verbindungen zu Kollegen in Deutschland sind für unsere Klinik weit mehr als internationale Kontakte — sie bedeuten einen ständigen Austausch von Wissen, klinischer Erfahrung und modernen Ansätzen in Diagnostik und Behandlung.
Ein eigener Teil der DOG 2026 war die große Fachausstellung, auf der weltweit führende Hersteller neueste Technologien, chirurgische Systeme, Diagnosegeräte und Lösungen präsentierten, die die Entwicklung der Augenheilkunde in den kommenden Jahren prägen werden. Für uns ist es wichtig, diese Innovationen direkt zu sehen, sie mit Entwicklern und Experten zu besprechen und sie vor allem nach ihrem tatsächlichen Nutzen für den Patienten zu bewerten.



Genau so verstehen wir moderne Expertenmedizin: Internationale Erfahrung, starke fachliche Partnerschaften und Technologien auf Weltniveau müssen zu einem konkreten Vorteil für den Patienten werden — präzisere Diagnostik, fundierte Therapieentscheidungen, Sicherheit und das bestmögliche Ergebnis.
